
Kyoukai no Shirayuki ist eine japanische Otome-Visual-Novel. Sie wird als romantische Visual-Novel über die Wahnsinnheit der Welt beschrieben.
Es begann mit dem Granatapfelbaum. Es war im Sommer meines zweiten Studienjahres. Ich war unterwegs, um die Ausstellung „Der Spiegel der Welt“ zu besuchen. Zufällig war an diesem Tag in der Vergangenheit ein Sturzunfall passiert. Doch mittlerweile ist das nur noch eine Kindheitserinnerung. Auf der Ausstellung begegnete ich acht Jungen. An jenem Abend... verlockt von dem süßen Duft des Granatapfels, den ich so liebe, aß ich ihn. Plötzlich überkam mich eine große Müdigkeit. Ich konnte nicht dagegen ankämpfen und legte mich ins Bett. Da hörte ich eine süße Stimme, die mich eklig zittern ließ. „Willkommen zu Hause. Endlich kann ich nun an einem Ort mit dir sein.“ Als ich am nächsten Morgen aufschreckte, hielt ich einen Handspiegel in Händen, den ich noch nie gesehen hatte. Eine Stimme aus dem Handspiegel – die sich selbst als Spiegelgeist bezeichnet – flüsterte mir zu, „die Bestimmte zu retten“. Und dann begegnete ich erneut den Jungen, die ich zuerst auf der Ausstellung gesehen hatte. Als ich mich ihnen näherte, luden sie mich in die unwirkliche und wahnsinnige Welt ein; die „Spiegelwelt“. Die Jungen in der Spiegelwelt nennen mich nur „Schneewittchen“ und haben dabei wahnsinnige Gesichter, anders als in der realen Welt. Ich lernte von der „Königin“, als ich mich ihnen näherte. „Fangt Schneewittchen.“ Die Königin versucht, mich – Schneewittchen – zu fangen. Die Wahnsinn der Jungen. Die Königin, die sich nähert. Warum werde ich „Schneewittchen“ genannt und warum bin ich das Ziel? „Jetzt ist es an der Zeit, dass du die Einsamkeit schmeckst. Los, versuche zu entkommen. Ich jage dich bis an die Weltgrenzen. Ich werde dich auf jeden Fall fangen.“