
Nil Admirari no Tenbin Teito Genwaku Kitan ist eine japanische Otome-Visuelen-Romanze. Sie wird als romantische Visuelen-Romanze für Damen beschrieben.
Die Taishō-Ära endete nicht nach 15 Jahren, sondern dauerte noch 25 weitere Jahre an. Um ihre abnehmende Familie zu schützen, entschließt sich ein Mädchen, einen Mann zu heiraten, dessen Namen sie nicht einmal kennt. Doch kurz vor der Hochzeit versucht ihr jüngerer Bruder auf mysteriöse Weise Selbstmord durch Selbstverbrennung und wird dabei mit einem alten Buch in der Hand gefunden. Vor der verwirrten jungen Frau erscheint die „Kaiserliche Bibliothek, Abteilung für Intelligenz und Vermögensverwaltung“ – gemeinhin als „Fukurō“ bekannt. Laut diesen Männern existieren „Maremono“, Bücher, die ihre Leser stark beeinflussen. Darüber hinaus hat sie seit dem Vorfall mit ihrem Bruder unbewusst die Fähigkeit erlangt, „Auras“ zu sehen (die Gefühle der Maremono, die als helle Lichter auftreten und normalerweise für Menschen unsichtbar sind). Es war, als ob das Schicksal versuchte, das junge Mädchen in seine Flammen zu ziehen. Und dann, obwohl sie unsicher ist, entscheidet sich das Mädchen, ihr Käfigchen zu verlassen. Neid, Hass, Verachtung, Mitgefühl und Liebe. Was das Mädchen erwartete, war die Dunkelheit der Verrat, der bereits begonnen hatte, verführerisch in die Kaiserstadt einzudringen. Von dieser Dunkelheit gespielt und hin- und hergeschwenkt, wird das junge Mädchen nach all ihren Anstrengungen endlich die Wahrheit erreichen – oder …?