

In TNT: Evilution versuchen die UAC erneut, mit der Entwicklung und Experimentierung von Dimensionstoren fortzufahren. Sie errichten eine Basis auf Io, einem der Jupitermonde, und stationieren eine starke Abteilung Space-Marines zur Sicherung. Die Marines tun ihre Arbeit gut: Als das erste experimentelle Tor geöffnet wird, vernichten sie die Höllestruppen. Alles, was durch das Tor kam, wurde von den Marines sofort zerstört, sodass die Forschung an den Toren fortgesetzt werden konnte. Einige Zeit später kommt der jährliche Versorgungsschiff früher als erwartet und erscheint auf dem Radar seltsam und ungewöhnlich groß. Das Personal der Basis geht hinaus, um die schreckliche Wahrheit zu erkennen: Es handelt sich um ein Raumschiff aus der Hölle, gebaut aus Stahl, Stein, Fleisch, Knochen und Verderbnis. Die riesigen Tore des Schiffes öffnen sich und entlassen eine Regen von Dämonen über die Basis. Schnell wird die gesamte Basis überrennt und alle werden getötet oder verwest. Der Doomguy, mittlerweile für die Marineeinheit verantwortlich, war unterwegs spazieren und hat somit den Tod oder die Verwestung verhindert. Nach einer Attacke durch einen Imp eilt er zurück zur Basis, wo er das dämonische Raumschiff immer noch über der Basis schweben sieht und erkennt, was geschehen ist. Dann schwört er, Rache für seine getöteten Truppen zu nehmen, und macht sich daran, so viele böse Kreaturen wie möglich zu töten. Am Ende besiegt der Marine den Dämonenspucker, und das Spiel beschreibt, dass etwas in der Ferne donnert. Ein bläuliches Licht beginnt innerhalb des zerstörten Schädels des Dämonenspuckers zu leuchten.