
Ken ga Kimi ist die erste japanisch beeinflusste Geschichte von Rejet. Ein Test wurde am 1. November 2013 veröffentlicht und kurz darauf am 19. Dezember 2013 das offizielle Spiel. Die Geschichte spielt in den frühen Phasen der Edo-Zeit.
Am Anfang der Edo-Zeit lebt Kayo zusammen mit ihrem Vater in einem Ess- und Teeladen. Eines Tages wird sie von der Prinzessin des Sonpu-Festungsverwalters zu einer seltsamen Gunst gebeten. Da sie sich wie Spiegelbilder gleichen, bittet man sie, an deren Stelle in einer Hochzeitsprozession zu treten... Verwirrt, aber entschlossen macht sich Kayo auf den Weg von der Tokaido-Region mit sechs Samurai als Leibwächtern auf einer Hochzeitsreise nach Edo, Hakone, Mishima bis zu ihrem Ziel in Sunpu. Auf dem Weg nach Edo gerät sie in Konflikt mit Youkai, Kreaturen mit zerstörerischen Fähigkeiten, sowie in das „Schwert-Rückgabekaiserpaar-Spiel“, das sich um die legendären fünf großen Schwerter dreht, was in Wirklichkeit ein Deckmantel für ein abscheuliches Ritual ist... Durch das sich kreuzende und verwebende der Wege spaltet sich schließlich der Pfad in zwei: Eins, mit dem Schwert den Kriegspfad zu gehen. Zwei, mit dir den Friedenspfad zu gehen. Welches Schicksal bahnt sich ihren Weg?
| PC | 19. Dezember 2013 |