
Patch 2.1, die erste große Versionsaktualisierung für Final Fantasy XIV, bringt umfangreiche Ergänzungen und Verbesserungen in Eorzea mit sich. Mit der ersten Episode des 24-Mann-Raids Crystal Tower, dem Wohnsystem für Freie Gesellschaften und ausgewogenen Klassenaktionen.
Fünf Jahre zuvor war das Reich beinahe durch den alten Primal Bahamut zerstört worden. Nach Jahrtausenden der Gefangenschaft erfüllt von Wut entfesselte er seine ungezügelte Wut überall in Eorzea, und die Zerstörung, die er anrichtete, markierte das Ende des Sechsten Astralzeitalters. Langsam, aber sicher begannen Eorzeas Wunden zu heilen, und ihr Volk genoss eine seltene Phase der Ruhe. Bald darauf erwachte jedoch das Garleanische Imperium, um sein Schattenreich über das Land auszubreiten. Um dem sich nähernden Dunkel zu begegnen, wandte sich die Ordnung der Scions of the Seventh Dawn an tapfere Abenteurer, die ihre Schwerter gegen die Bedrohung erheben würden. Ihre gemeinsamen Bemühungen gelang es, die Garleanische Bedrohung zu bannen, und sie erhielten Anerkennung sowohl von Anführern als auch von einfachen Bürgern. Doch wo es Licht gibt, gibt es immer auch Schatten. Die Bestienstämme setzen ihre Bemühungen fort, die Primals – aetherische Wesen, deren Macht durch die gesammelten Kristalle und die frommen Gebete ihrer Anhänger wächst – herbeizurufen. Die einst besiegenen Garleanischen Streitkräfte tauchen erneut auf, mit neu erwachten Eroberungsambitionen. Und die bösen Ascians lauern im Schatten, wobei ihre Anwesenheit dunkle Kräfte weckt, die lange vergessen waren. Als neue Bedrohungen auftauchen, müssen Abenteurer erneut dem Ruf des Kristalls folgen.
| PS3 | 17. Dezember 2013 |
| PS4 | 17. Dezember 2013 |
| PC | 17. Dezember 2013 |



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