
Der Spieler übernimmt die Kontrolle über einen der beiden überlebenden Kampfpiloten, „Jet“, einen männlichen Piloten, und „Nova“, eine weibliche Pilotin, die beide den Icarus fliegen, einen schnellen und mächtigen Raumkampfjet, der mit einem Standardlaser ausgestattet ist. Zwei weitere Waffen sind während des gesamten Spiels verfügbar – der Wide Shot (W), der vor dem Schiff in die Breite feuert, und der Hurricane Shot (H), der Cluster aus sich drehenden Energiekugeln abfeuert. Das Halten der Feuertaste lädt einen Spezialangriff auf, und jede Waffe hat eine unterschiedliche Energieentladung und Schadenswirkung. Die Jets können auch bis zu zwei Smart-Bomben tragen, eine unter jedem Flügel – obwohl sie vom Spieler aktiviert werden können, fallen sie leicht ab und können durch gegnerische Schüsse gezündet werden. Interessant ist, dass der Icarus nicht mit anderen Schiffen oder Teilen der Umgebung kollidieren kann – stattdessen prallt er einfach ab und erleidet nur Schaden durch gegnerische Schüsse. Sobald der Schutzschild jedoch erschöpft ist, fliegt das Schiff für einige Sekunden außer Kontrolle und gewährt dem Spieler eine letzte Chance, Schaden an verbleibenden Gegnern zu verursachen, bevor es explodiert.
Im Jahr 2100 n. Chr. wurden die Menschen aufgrund ihrer selbstzerstörerischen Natur ausgelöscht und hinterließen die Folgen der Umweltverschlechterung auf der Erde. Sie wurden gezwungen, zu Mars zu fliehen und hinterließen einen Bio-Computer, um die Umwelt der Erde wiederherzustellen und den blauen Planeten für eine zukünftige Wiederbesiedlung vorzubereiten. Doch eines Tages, etwa eine halbe Jahrhundert nachdem die Menschen angekommen waren, wurde Mars von seltsamen fliegenden Objekten angegriffen. Um diese Feinde zu bekämpfen, organisierte der Generaldirektor der Verteidigungsbehörde eine Einsatztruppe und begann rasch mit dem Luftkampf gegen die Angreifer, um die Invasion zu neutralisieren. Die Operation wurde „Acrobat Mission“ genannt, da sie die technischen Grenzen der Piloten überschritt.
| Arcade | 1. Juli 1991 |
| SFAM | 31. Dezember 1992 |