
White Day: A Labyrinth Named School ist die Geschichte eines jungen Mannes, der sich nach Einbruch der Nacht in eine Schule begibt, um Süßigkeiten für den ostasiatischen Feiertag mit gleichem Namen, White Day, an So-yeong, ein Mädchen, das er an der Schule mag, zu übergeben. Kurz nachdem er eingetreten ist, wird er gefangen genommen und nun besteht sein Hauptziel darin, die Schule zu verlassen.
White Day ist ein angstauslösender, survival-horror Titel, der zum ersten Mal in dieser Genrezugehörigkeit komplett aus einer First-Person-Perspektive gespielt wird. Das Spiel entfaltet sich wie ein Film. Der Spieler wird zu einem verliebten Teenager, der sich spät in der Nacht in die lokale Schule schleicht, um das Tagebuch seiner Traumfrau zurückzugeben, das sie am Tag zuvor verloren hat, und um ein Geschenk der Zuneigung abzugeben; White Day Süßigkeiten. Die Spieler lernen zwei der zentralen Charaktere kennen, die in einem der vielen gespenstisch anmutenden Flure der Schule über Geistergeschichten sprechen. Es dauert nicht lange, bis das erste Problem, das Schulsicherheitssystem zu deaktivieren, zur Priorität wird. Während dieser Herausforderung nimmt das Spiel eine sehr düstere Wendung, denn man begegnet dem Schlosser, einem Mann mit Baseballschläger, und hört Geräusche, wie die jungen, eindeutig gruseligen Kinder lachen. White Day verfügt über keine Waffen, doch viele kreative Rätsel säumen den Weg: Der Spieler deaktiviert Sicherheitssysteme, öffnet Kombinationsschließfächer und rettet gefangene Schülerschüler aus seltsamen Erscheinungen. Die Schwierigkeitseinstellung hilft dem Spieler, sich in die Geschichte hineinzufinden, und bietet gleichzeitig an jedem Wendepunkt eine größere Herausforderung.